Wir bauen Chatbot-Analysen, die tatsächlich funktionieren
Wie Mundivara entstanden ist
Wir haben 2024 angefangen, weil wir überall dieselbe Frage gehört haben: „Warum verstehe ich nicht, was mein Chatbot tut?" Teams hatten Bots im Einsatz, aber keine brauchbaren Daten darüber, wo Gespräche scheiterten oder welche Fragen niemand beantworten konnte.
Die verfügbaren Tools waren entweder zu komplex für praktische Entscheidungen oder zu oberflächlich für echte Einblicke. Wir wollten etwas Klareres schaffen – Metriken, die direkt zeigen, wo Probleme liegen, ohne dass man erst Datenanalyst sein muss.
Unser erstes Projekt war für einen Kundenservice mit über 3.000 Anfragen pro Tag. Der Bot beantwortete Fragen, aber niemand wusste, welche Antworten funktionierten und welche nicht. Nach vier Wochen Tracking hatten sie eine Liste von 23 Problempunkten – konkrete Stellen, an denen Nutzer abbrachten oder frustriert waren.
Metriken, die Sinn ergeben
Keine abstrakten Dashboards. Wir zeigen Abbruchpunkte, häufige Fehler und Stellen, an denen Nutzer nicht weiterkommen. Daten, mit denen man direkt arbeiten kann.
Anpassbar an echte Workflows
Jedes Team arbeitet anders. Unsere Tracking-Systeme passen sich an bestehende Prozesse an, anstatt neue Tools zu verlangen, die niemand nutzt.
Transparenz bei Problemen
Wenn etwas nicht funktioniert, sagen wir es sofort. Wir dokumentieren Fehler genauso wie Erfolge, weil beides wichtig ist für Verbesserungen.
Was unsere Arbeit antreibt
Diese Prinzipien beeinflussen, wie wir Analyse-Tools entwickeln und mit Kunden zusammenarbeiten. Keine abstrakten Versprechen – nur Ansätze, die sich in der Praxis bewährt haben.
Daten ohne Rätsel
Wenn eine Metrik nicht sofort verständlich ist, taugt sie nichts. Wir strukturieren Analysen so, dass Probleme auf den ersten Blick erkennbar sind.
Realistische Erwartungen
Chatbot-Analysen lösen keine strukturellen Probleme. Sie zeigen nur, wo welche bestehen. Wir versprechen keine Wunder, sondern klare Einblicke.
Kontinuierliche Anpassungen
Was heute funktioniert, kann nächsten Monat veraltet sein. Wir aktualisieren Tracking-Methoden regelmäßig, basierend auf neuen Nutzungsmustern und Feedback.